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Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter Beamtenklausel

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Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter und vollständiger Beamtenklausel sowie mit zusätzlicher Vorteilsregelung

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Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer

Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter Beamtenklausel und Vorteilsregelung


Nutzen Sie eine echte Beamtenklausel - AGLP – Arbeitgemeinschaft der Lehrkräfte an den Berufsschulen für Physiotherapie in der Bundesrepublik Deutschland - Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer mit echter Beamtenklausel - AKH – Arbeitskreis Hauptschule - Beachten Sie die Auswirkungen der Beamtenklausel auf Verweisungen - BDDP – Berufsverband Deutscher Diplom-Pädagogen und Diplom-Pädagoginnen – Dienstunfähigkeitsversicherung für Lehrer - BLBS – Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen -


Themenübersicht


Eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Lehrer benötigt eine echte Beamtenklausel!

Bei speziellen Berufsgruppen führt die allgemeine Definition einer Berufsunfähigkeit in Versicherungsverträgen zu Problemen. Zu dieser Berufsgruppe zählen Lehrer und in erweiterter Hinsicht auch die Lehramtsanwärter. Lehrer und andere Beamte im öffentlichen Dienst, welche von ihrem Dienstherrn aufgrund einer eingetretenen Dienstunfähigkeit in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden sind, haben nicht gleichzeitig und automatisch den versicherungsrechtlichen Status einer Berufsunfähigkeit. Während bei klassischen Berufsunfähigkeitsversicherungen die Invalidität durch einen Arzt festgestellt wird, erfolgt die Entlassung eines Lehrers wegen Dienstunfähigkeit nach den Kriterien des Beamtenrechts.

Dienstunfähigkeit im beamtenrechtlichen Sinne liegt dann vor, wenn ein Beamter auf Grund körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche der körperlichen und geistigen Kräfte nicht mehr in der Lage ist, seine dienstlichen Pflichten gegenüber seinem Dienstherrn (ohne Berücksichtigung eines Berufsunfähigkeitsgrades) zu erfüllen, § 42 Abs. 1 Bundesbeamtengesetz (BBG). Dauerhafte Dienstunfähigkeit wird auch dann angenommen bzw. gesetzlich vermutet, wenn ein Beamter infolge einer Erkrankung innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten mehr als drei Monate keinen Dienst geleistet hat und keine Aussicht besteht, dass er innerhalb weiterer sechs Monate wieder voll dienstfähig wird (§ 42 Abs. 2 BBG).

Auf die Minderung der Fähigkeit, einen Beruf ausüben zu können, kommt es bei der Klärung der Dienstfähigkeit demnach nicht an. Ein Lehrer der wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand versetzt wird, ist somit nicht zwangsläufig auch berufsunfähig.

Versicherungsrechtlich liegt eine Berufsunfähigkeit aber erst vor, wenn der Versicherte aufgrund einer ärztlich attestierten Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls mindestens zu 50 Prozent nicht in der Lage ist, seinen bisherigen konkreten Beruf dauerhaft auszuüben. Sofern der Lehrer dann seine Berufsunfähigkeit nicht durch ein zusätzliches ärztliches Attest nachweist, kann der private Versicherer die Leistung aus der Berufsunfähigkeitsversicherung verweigern. Hinzu kommen, neben dieser Definition, weitere eventuell in den Versicherungsbedingungen vorhandene sogenannte Verweisungsmöglichkeiten.

Lösung für dieses Problem bietet die Vereinbarung einer sogenannten Beamtenklausel in den Versicherungsbedingungen. Diese stellt die Dienstunfähigkeit mit der Berufsunfähigkeit per Definition gleich. Durch diese Gleichstellung verliert der Versicherer sein Prüfungsrecht hinsichtlich der Frage, ob eine Berufsunfähigkeit nach den allgemeinen Kriterien vorliegt.

Hierbei ist die Qualität der Dienstunfähigkeitsklauseln zu unterscheiden in echte und unechte Beamtenklauseln! Neben allgemeinen Dienstunfähigkeitsklauseln existieren weiterhin für bestimmte Beamtengruppen (Lehrer etc.) auch besondere (Beamten)Klauseln.

Grundsätzlich können Lehrer, die in ihrem Berufsunfähigkeitsversicherungsvertrag eine Dienstunfähigkeitsklausel vereinbart haben, davon ausgehen, dass der Versicherer auf eine eigene Überprüfung verzichtet und die Erfüllung seiner Leistungspflicht an die Entscheidung des Dienstherrn bei der Versetzung in den Ruhestand bzw. an die Entlassung aus dem öffentlichen Dienst knüpft. Das ist aber selbst bei einer vorhandenen Dienstunfähigkeitsklausel nicht immer so. Es wird in den Beamtenklauseln, je nach Anbieter, unterschieden zwischen der „allgemeinen Dienstunfähigkeit“ und der „besonderen Dienstunfähigkeit“. Die Folge dieser Definition ist, dass soweit keine allgemeine Dienstunfähigkeit vorliegt die Berufsunfähigkeitsrente nicht zur Auszahlung kommt.



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Lehrer müssen somit beachten, ob überhaupt der Begriff Dienstunfähigkeit in den Bedingungswerken im Rahmen einer Beamtenklausel vorhanden ist.

Für Lehrer sollte es eine Selbstverständlichkeit sein die Leistungszusagen der Gesellschaften über die Bedingungswerke mit den möglichen Verweisungen sowie das Leistungsverhalten (Prozeßquote) im Fall der notwendigen Nutzung dieser Absicherung bei der Auswahl einer geeigneten Absicherung zu prüfen. Im Vordergrund steht somit immer die eigene "Existenzsicherung" und das Schließen der Versorgungslücke über eine Grundabsicherung. Die am Markt vorhandenen Argumente im Beitrags- sowie Renditebereich sollten, aus rationalen Gründen, eine eher untergeordnete Rolle spielen. Dies ist sicher die geeignete Einstellung, um eine entsprechende gute Absicherung am Markt zu finden und nicht später, im Fall des Eintritts einer Berufsunfähigkeit, über Verweisungsklauseln u.a. Bedingungseinschränkungen eine getroffene Entscheidung zu bereuen. Da sich die Lebenssituationen im Laufe der Zeit zusätzlich ändern werden stellt sich die Frage wer im Todesfall für die Hinterbliebenen aufkommt und wie flexibel die eigenen Verträge gestaltet sind? Wer sorgt im Dienstunfähigkeitsfall dafür, dass am gewohnten Lebensstandard keine oder wenig Abstriche gemacht werden müssen?

Über diese speziell für Sie eingerichteten Webseiten erhalten Sie daher Informationen zu Berufsunfähigkeitsversicherungen für Lehrer unbd Lehramtsanwärter mit einer echten und vollständigen Beamtenklausel sowie zusätzlichen Vorteilsregelungen, welche genau auf Ihre berufliche bzw. persönliche Situation abgestimmt werden können. Ebenfalls erhalten Sie durch den gestalteten Onlineservice der Agentur, neben einer persönlichen Beratung aus der Agentur heraus, auch einen entsprechenden weitergehenden Informationsservice. Wir bieten Ihnen somit die sicher notwendigen Informationen für Produktvergleiche und geben Ihnen die Möglichkeit einer E-Mailanfrage.

Unsere Themen

  • A. Gibt es eine unterschiedliche Definition der Begriffe Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit?
  • B. Kann man eine Beamtenklausel qualitativ bewerten?
  • C. Können Angebote juristisch bewertet werden?
  • D. Welche weiteren Aspekte sind in Angeboten zu beachten?
  • E. Gibt es qualitative Versorgungsspezialisten für Beamte?


Weitere Aspekte

  • Berufsunfähigkeitsversicherung mit Beamtenklausel
  • Zurechnungszeiten
  • Ergänzungsvorsorge

  • Dynamisierung ist notwendig
  • Beamtenversorgung
  • Verweisungsmöglichkeiten
  • Dienstunfähigkeitsversicherung
  • Einbindung der Richter in den Beamtenstatus
  • Minderung des Ruhegehalts
  • Beamtenrecht
  • Begriffe Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit
  • 50 % Grenze
  • Kein med. Nachprüfungsrecht
  • Zweiter med. Nachweis nicht erforderlich
  • Entlassungsurkunde in den Ruhestand
  • Vorbehalt bei der med. Nachprüfung
  • Abstrakte Verweisung
  • Konkrete Verweisung
  • Wechsel in andere Tätigkeitsbereiche
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